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Singapur - TAG 2

Dass Singapur für sein kulinarisches Angebot bekannt ist, zeigte sich schnell. Eine scharfe Suppe mit Nudeln (Ramen) mag für den Europäer zwar nichts spezielles sein, jedoch zum Frühstück schon eher gewöhnungsbedürftig. Auch ein kleiner Snack in der 'Toast Box' lohnt sich. Wahlweise mit Marmelade oder Erdnussbutter bestrichen oder mit Ei/Schinken/Käse etc. belegt, können die Toasts für wenig Geld bestellt werden. 

Am Abend gab es Empanadas, Salat, Burger und Chips in einem argentinischen Restaurant, dem Bochinche. An einem Platz an der Bar, welcher einen Blick in die Küche zulässt, ermöglicht es den Köchen bei der Arbeit zuzuschauen. 

 

Eine Besonderheit in Singapur ist der eigentümliche englische Dialekt, welcher hier gesprochen wird. Sie haben dafür sogar einen eigenen Begriff: Singlish (Singapore + English). Durch die Einführung von Englisch als Amtssprache während der Kolonialzeit von 1867-1963, war die Bevölkerung von Singapur dazu gezwungen Englisch zu sprechen. Da in Singapur schon dazumal  verschiedenste Ethnien lebten, nahmen die gesprochenen Sprachen Einfluss auf das heutige Singlish. Wie z.B. Malaiisch, Mandarin, Tamil oder Bengali.

 

Die letzten Bilder sind vom Dach (Schiff) des wohl bekanntesten Gebäudes in Singapur aufgenommen worden. Dem Marina Bay Sands Hotel. Das Hotel bieten einen einmaligen Ausblick auf Singapur. Jedoch muss auf den Rooftop-Bars, zu stolzen Preisen für Getränke, konsumiert werden. Jedoch lohnt sich die Aussicht!

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Bruno Baviera (Freitag, 10 August 2018 09:21)

    Echt bereichernd deine coolen und sinnigen, zT sogar scharfsinnigen, Berichte. Fast, wie wenn man dabei wäre.
    Hoffentlich hällt der Elan an. Das heisst, ich freue mich auf die Fortsetzung.