· 

Singapur in a nutshell

Einige Fakten und Dinge, welche mir in Singapur aufgefallen sind und welche für zukünftige Besucher von Interesse sein könnten. 

Fahrdienst

Seit einiger Zeit gibt es den bekannten Fahrdienst Uber in Südostasien nicht mehr. Der wurde von Grab, einem Singapurer Fahrdienst, übernommen. Jedoch nur in Südostasien. Grundsätzlich funktioniert Grab genau gleich wie Uber, hat die gleichen Funktionen. Einziger Unterschied, welcher mir bisher aufgefallen ist, war, dass der Fahrpreis bei Grab im Vorhinein schon festgesetzt wird und sich nicht verändert, auch wenn die Fahrt länger dauern sollte.

Die Preise sind wesentlich günstiger als die der Taxis und der ganze Ablauf ist sehr unkompliziert.

 

Hotel

Für den Aufenthalt in Singapur wurde ein Zimmer im Kai Hotel gebucht. Die Zimmer sind sehr klein, es hat aber elektronisch verstellbare Betten und ist sehr zentral. Für die Lage des Hotels ist der Preis auch okay. Personal ist eher ruhig und grüsst wenig, was mich aber überhaupt nicht stört. 

 

Phone/Internet

Für die Zeit in Singapur und auch hoffentlich in weiteren Ländern, welche ich besuchen werde, habe ich mir eine SIM-Karte von StarHub gekauft. Für S$15 erhält man eine Prepaid SIM-Karte, welche über eine App wieder aufgeladen werden kann. Sofern ich das Prinzip richtig verstanden habe, kann die SIM-Karte in einigen Ländern in Südostasien, Australien, Neuseeland, Großbritannien und den USA benutzt werden. Weitere Informationen dazu hier.

Bisher überzeugt mich das Angebot.

Autos in Singapur

Wer in Singapur weilt, wird sich früher oder später mit den Autos auseinandersetzten. Es gibt nahezu keine Autos, welche älter als zehn Jahre alt sind. Dies gründet auf der Tatsache, dass die Autos nur eine Zulassung für zehn Jahre bekommen, dann muss eine neue Zulassung gelöst werden, was in Singapur in etwa dem Kaufpreis des einzulösenden Autos entspricht. Zudem werden nur alle 14 Tage Neuzulassungen durchgeführt und zwar nur so viele, wie Zulassungen entzogen wurden. So bleibt der Bestand an Autos in Singapur immer gleich.

Eine weitere Massnahme um Singapur nicht dem Verkehrschaos auszusetzen, ist das ERP-System. Einige werden vielleicht an eine Software zur Ressourcen-Planung in Unternehmen denken, damit ist jedoch das elektronische Road Pricing gemeint. Durch eine Vorrichtung im Auto und auf der Strasse wird eine Gebühr erhoben, wenn bestimmte Strassen befahren werden. Die Gebühr kann von Tageszeit und dem Verkehrsaufkommen abhängen. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Bruno Baviera (Sonntag, 12 August 2018 08:59)

    Dein trockener Profistiel deiner Texte haut mich um. Nach deinen Beschreibungen werden ja alle deinen Spuren folgen wollen. Hoffe, dass es dir gut geht und es dir gefällt. Bin gespannt, wie es weitergeht.