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Ubud TAG 2

Nach der Besichtigung der Reisterrassen ging es zu einem hinduistischen Tempel, von denen es wirklich genügend gibt. In Bali hat praktisch jedes Haus einen eigenen kleinen Tempel. Je wohlhabender die Familie ist, desto grösser der Tempel. Ein Gott müsste man in Bali sein...

Ganz in der Nähe zu dem Tempel finden sich die Königsgräber: Gunung Kawi. Insgesamt werden dort zehn Königen gehuldigt. Eigentlich ist der Begriff 'Gräber' falsch gewählt, da dort keine menschlichen Überreste bestattet wurden. Der Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall. Sehr schöne Landschaft und wenige Besucher. Jedoch darf man sich einen Sarong anziehen, falls die Knie nicht bedeckt sind. Modisch und von der Luftzirkulation sehr ansprechend.

Der nächste Halt war bei einem Wasserfall, welcher in einer Höhle in die Tiefe fällt. Auch hier lohnt sich der Besuch. Auch wenn man einen günstigen Augenblick abwarten muss, um ein anständiges Bild schiessen zu können.

 

Mich beeindruckte das Strassennetz Balis. Die Strassen sind kreuz und quer über die ganze Insel angelegt. Es gibt wenige grössere Verkehrsachsen, welche einem schneller ans Ziel bringen. Ständige Kurven, auf und ab, Überholmanöver auf beiden Seiten, das viele Gehupe usw. machen das Fahrerlebnis in Bali zu etwas Speziellem.

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