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Inle Lake

Gegen 7 Uhr fuhr unser Bus in den Busbahnhof ein. Zuvor mussten wir noch ein Ticket für Touristen kaufen, welcher Zutritt zum Inle Lake gewährt. Ohne dieses Ticket kann in kein Hotel oder Hostel eingecheckt werden. Wie alle bisherigen Unterkünfte in Myanmar wählten wir das Ostello Bello. Das Witzige ist, dass man immer wieder auf die gleichen Leute trifft, da alle die vier Hotspots Mandalay, Bagan, Yangon und Inle Lake besuchen. 

Eigentlich wollten wir uns noch kurz ein wenig auf Ohr hauen, da wir doch eher müde waren. Wir entschieden uns aber dafür gleich die obligate Bootstour über den Inle Lake zu machen. Wahlweise können da ein Pagode, ein Kloster, schwimmende Gärten, eine Zigarettenfabrik, eine Schirmfabrik und eine Weberei besuchen. Bei den letzteren wird man doch eher dazu animiert etwas zu kaufen. Man erhält schnell den Eindruck, dass die Leute nur arbeiten wenn Touristen da sind und die ausgestellten Waren importiert werden. Aber was weiss ich schon.

Es gibt ganze Dörfer, welche auf Stelzen im Wasser stehen und reges Leben herrscht. Spannend wie sich die Leute das Leben auf dem Wasser organisieren. Heute freue ich mich noch auf die Happy Hour Bier und dann auf ein Bett, welches ich seit zwei Tagen nicht mehr hatte.

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Kommentare: 1
  • #1

    Bruno Baviera (Montag, 17 September 2018 08:45)

    Die Hüte stehen euch gut