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Quy Nhon

Viel zu berichten gibt es auch heute nicht. Die meiste Zeit verbrachte ich auf dem Motorrad. Als ich losfuhr, konnte ich schönstes Wetter geniessen. Plötzlich zog eine grosse Wolke auf. Als ich fast unter ihr durch war, begann es doch zu regnen. Mein Hemd wurde klatschnass, trocknete aber schnell wieder. Vorsorglich besorgte ich mir einen Regenponcho, falls sich der Regen zurückmelden würde. Hat er auch schon bald gemacht. Aber ich war ja einigermassen gerüstet. Trotzdem macht es keinen Spass im Regen zu fahren. 

Zu Mittag ass ich kleine Fladen mit Garnelen und Sojasprossen. Waren ganz günstig und einigermassen lecker. Am Nachmittag gab es dann nochmals Regen, aber nicht mehr so heftig. Und später nochmals, als ich gerade im Hostel ankam. So wurde auch mein Plan zunichte gemacht, dass ich noch eine Runde im Meer schwimmen konnte. Das Hostel steht sozusagen auf dem Strand. Morgen gehts dann weiter, wenn auch nicht mehr eine so lange Strecke.

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Kommentare: 2
  • #1

    Bruno Baviera (Donnerstag, 11 Oktober 2018 21:32)

    Ja, endlos sind die Strassen. Doch was geschah in diesem Land wohl neben den Strassen?
    Übrigens: Wenigstens ist Regenwasser Süsswasser.

  • #2

    Bruno Baviera (Freitag, 12 Oktober 2018 09:26)

    Ohne Wolken kein Regen, ohne Wasser keine Pflanzen, ohne Pflanzen keine Tiere.
    Übrigens: Dann wäre endlich Ruhe. Kein Brummen von Motoren über den Wolken (Und auch nicht unter ihnen).Reinhard May.