· 

Mui Ne

Gestern musste ich meinen Private Room verlassen, da das Zimmer von zwei Chinesen gebucht wurde. Kurzerhand wechselte ich in den achter Dorm. Zu meinem Glück war er nicht ganz voll. Nur drei andere Männer aus Spanien, Argentinien und Niederlande teilten sich den Raum mit mir.

Heute Morgen stand die Fahrt nach Mui Ne an. Die Fahrt dauerte etwa vier Stunden und es herrschte schönstes Wetter. Trotz Sonnencreme - sie wurde wohl nicht ganz gleichmässig verteilt - hatte ich bei meiner Ankunft an gewissen Stellen einen Sonnenbrand.

Mui Ne ist ein kleines Städtchen an der Küste und ist bekannt für die roten und weissen Dünen. Zudem für Surfen, Kitesurfen, etc. Mein Hotel hat 100 Meter weiter noch ein Hostel mit Pool und Restaurant. So ass ich dort zu Mittag und entspannte mich am Pool.

Hier in der Umgebung gibt es viele Polizeikontrollen. Touristen, welche keinen internationalen Führerschein haben, werden zur Kasse gebeten. Ich habe keinen internationalen Führerschein. Hoffentlich komme ich morgen gut durch.

Da es morgen dann auch schon weiter in den Süden geht. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Bruno Baviera (Sonntag, 14 Oktober 2018 18:10)

    La strada, dieses Mal von Fabio und nicht von Federico.
    Übrigens: Vespas muss man einfach gerne haben, ob schwarz oder weiss

  • #2

    Bruno Baviera (Sonntag, 14 Oktober 2018 18:14)

    Gibt es in Mui Ne kein Bier aus eigener Brauung?

  • #3

    Bruno Baviera (Sonntag, 14 Oktober 2018 18:18)

    So bist du also auf den Strasssen sowas wie ein Sans papier?
    Übrigens: Wie war das auf Bali?

  • #4

    Fabio (Montag, 15 Oktober 2018 17:02)

    #1: Da stimme ich dir zu. Ich vermisse Bianca schon ein wenig.
    #2: Hab ich nichts gefunden.
    #3: Sie verlangen meistens einen Internationalen Ausweis - oder Geld. In Myanmar ist das Fahren von fossilen-Brennstoffe-verbrennenden-Fahrzeugen verboten - für Touristen.