· 

Phnom Penh: Tag 2

Am Morgen holten Hong und Mirjam mich ab und wir machten uns auf den Weg aufs Land. Dort besuchten wir den alten Königspalast. Es waren praktisch keine Touristen dort. Der Palast und eine Stupah fanden sich auf einem Berg. Von oben bot sich eine schöne Aussicht über Phnom Penh und das umliegende Land. In der Nähe gab es viel Affen, welche einigen Besuchern Essen klauten. Teile des Palasts wurden während des Kriegs von Bomben zerstört und in den letzten Jahren wieder aufgebaut.

Nach der Besichtigung ging es wieder in die Stadt zurück. Dafür wählten wir einen Weg durch einige Dörfer. Nicht überall waren die Strassen asphaltiert und ich war froh in einem Offroader zu sitzen.

Zu Mittag assen wir viele verschiedene Gerichte, welche wir uns teilten. So kam ich in den Genuss von Essen, welches ich mir selbst wohl nie bestellt hätte.

Am Nachmittag traf ich Angie, die Schweizerin, mit welcher ich in Myanmar unterwegs war. Per Zufall waren wir beide in Phnom Penh. Sie gesellte sich für das Abendessen, nebst mir, zu Hong und Mirjam, welche ihre Gastfreundschaft hervorragend ausführten. An dieser Stelle: Vielen Dank! Durch sie konnte ich tiefer in die Lebensweise der Khmer und die Vergangenheit von Kambodscha eintauchen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Bruno Baviera (Mittwoch, 24 Oktober 2018 09:30)

    Erstaunlich wie die grüne Natur die Werke der Menschen immer wieder überwächst.
    Übrigens: Auch ich trage Korb um Korb von Grünzeugs aus dem Garten zur Grünabfuhr.