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Taipeh

Die heutige Flugverbindung war, wie soll ich sagen, echt beschissen. Da ich den Flug von Phnom Penh nach Taipeh schon gebucht hatte, musste ich noch einen von Siem Reap nach PP buchen. Leider war der geeignetste früh am Morgen. Also 04:45 Uhr aufstehen, mit dem Tuktuk an den Flughafen und knapp vierzig Minuten nach PP fliegen. Der zweite Flug ging aber erst um 15:25 Uhr. So durfte ich sieben Stunden am Flughafen verbringen. Ging aber irgendwie auch vorbei. Heute hatte ich aber besonders Angst, dass sie mein Handgepäck wiegen würden und ich das Gepäck aufgeben müsste. Gewogen wurde, aber die 3kg waren anscheinend kein Problem. 

Schon beim Landeanflug auf Taipeh sah ich, dass ich nicht mehr in Südostasien war. Von oben sah ich gepflegte Strassen und hohe Gebäude. Auch als wir zu zweit, in der Zwischenzeit hatte ich Lena am Flughafen getroffen, zum Hostel fuhren, sahen wir eine moderne Stadt. Sehr sauber und gepflegt. Das Hostel war ebenso eine gute Wahl. Die Preise sind bedeutend teurer als ich es mir bisher gewohnt war.

Mit dem Wetter stand es nicht so gut. 19 Grad und Regen. Aber das Hostel stellte schöne, gepunktete Regenschirme zur Verfügung. Im 7 Eleven zeigte sich einmal mehr, dass ich für die hiesigen Verhältnisse doch eher gross geraten bin. Natürlich durfte das lokale Bier am heutigen Abend nicht fehlen. Auch eine Nudelsuppe, das Angebot ist riesig, gab es zum Abendessen.

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Kommentare: 2
  • #1

    Bruno Baviera (Freitag, 02 November 2018 08:28)

    Auch aus der Dose oder dem Becher lässt es sich gut leben.
    Übrigens: Desshalb heisste es wohl: Klein aber fein

  • #2

    Bruno Baviera (Freitag, 02 November 2018 08:30)

    Übrigens: Sauberkeit kostet eben. Es scheint da eine direkte Korrelation zu bestehen, vielleicht ja auch eine Kausalität.