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Island Hopping El Nido

Wie vereinbart, standen wir heute Morgen um 08:45 Uhr beim Tourbüro, um unsere Island Hopping Tour zu machen. Wir fassten unsere Schnorchel und Masken, welche inklusive waren und mieteten Flossen. Dannhiess es warten. Irgendwann gesellten sich zwei Holländer zu uns. Wieder warten. Dann konnten wir durch das Wasser watend zu unserem Boot. Dort durften wir wieder warten. Auf was genau wusste niemand. So hatten wir wenigstens die Gelegenheit die andere Tourteilnehmer kennen zu lernen. Besonders aufallend war eine Gruppe älterer Filipinos. Vier Frauen und ein Mann. Sie nannten sich spasseshalber ‚Solo-Parents‘. Sie bedankten sich bei allen nicht-Filipinos für das Besuchen ihres Landes. Lustige Truppe. Nach 90 Minuten und zwei weiteren Touristen startete (nach einigen Versuchen und Bangen auf Seite der Touristen) der Motor unseres Bootes. Der erste Halt war der Papaya Beach. Dort konnten wir im klaren Wasser schnorcheln und schöne Fische bestaunen. Bald ging es schon weiterzum Umbrella Beach. Dort war das Mittagessen vorgesehen. Als wir ankamen, war es noch etwas früh für das Mittagessen. Aber wir mussten sowieso noch warten, bis alles zubereitet war. So konnten wirein wenig auf der Insel herum laufen. Das Mittagessen bestand aus Reis, Fisch, Hühnchen, Salat und Früchten. Dann ging es schon weiter zur grossen Lagune. Dort konnte man Kajaks mieten und in dieLagune fahren und diese erkunden. Wieder auf dem Boot mussten wir warten, bis alle Teilnehmer zurück waren. Nicht alle nahmen es so genau mit der Zeit. Als nächstens und nur etwa fünf Minutenentfernt war die kleine Lagune. Das Gleiche wie die grosse Lagune - einfach in klein. Wieder hätten Kajaks gemietet werden können. Aber viele entschieden sich in die Lagune zu schwimmen. So konntenwir wenigstens unsere gemieteten Schwimmflossen voll zum Einsatz bringen. 
Der letzte Halt war dann an einem Strand wo man baden und etwas trinken konnte. Die meisten Leute entschieden sich für die trinkbare Abkühlung und verzichteten auf die schwimmbare Abkühlung. Man sah vielen an, dass sie etwas müde waren und daher waren die Meisten froh, dass es zurück nach El Nido ging. Um ca. 17:00 Uhr waren wir wieder zurück. 
Zum Abendessen ging es in eine Pizzeria. Die beste Pizza, die ich seit über 100 Tagen gegessen haben. Da fällt mir ein; gestern war mein einhundertster Tag auf meiner Reise. Verrückt, wie die Zeit vergeht: manchmal rasend schnell, manchmal schleppend langsam. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Bruno Baviera (Freitag, 16 November 2018 09:46)

    Steter Tropfen höhlt den Stein.(Bilder). Irgendwann wird die Erde dann eben doch eine Scheibe sein.
    Übrigens: Verleiden euch die vielen Strände denn nie?