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Gold Coast

In der Nacht wurde ich das eine oder andere Mal wach, weil jemand kam oder ging. Den Überblick hatte ich nicht so. Aber heute gings ja weiter zur Gold Coast. Mit dem Greyhound (Bus), dauerte dieFahrtetwas mehr als eine Stunde. Die Busse haben WLAN und USB-Stecker. Angehnem so zu reisen. 
Wie sich herausstellte, war ich mit dem Hostel in Brisbane noch gut bedient. Die Qualität des Hostels im Surfers Paradise, Gold Coast, war nicht das Gelbe vom Ei. Aber ist ja nur für eine Nacht. 
Wie der Teil der Gold Coast, wo ich mich zur Zeit befinde (Surfers Paradise), schon sagt, kann man hier gut surfen. Also auf Wellen. Und anscheinend machen Surfer gerne Party. Also kann man hier hauptsächlich surfen und Parties feiern. So sahen auch die meisten Gäste des Hostels aus. 
Am Strand war es sehr windig. Muss es aber auch, um die Wellen zu machen. Gemütlich ist das nicht unbedingt. 
Leider fand ich kein gemütliches Kaffee, mit WLAN und Strom, wo man im Ruhe die Pläne für die kommenden Tage schmieden kann. 
Das Surfers Paradise erinnert mich stark an die USA. Breite Strassen, Strände, gleiches Essen, gleiche Sprache, etc. 
In den letzten Wochen wurde ich häufig mit ‚Sir‘ angesprochen. Hier nur noch mit ‚mate‘, ‚buddy‘ oder ‚bro‘. Auch sympathisch. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Bruno Baviera (Dienstag, 20 November 2018 17:01)

    Ja, ja, es ist nicht alles Gold was da glänzt.
    Übrigens: Wo kein Wind, da meist keine Wellen oder aber: Much Ado About Nothing