· 

Escher

Heute Morgen entschied ich mich im Hostel zu essen. Ich musste nur kurz um die Ecke in einen 7eleven. Toast, Eier, Nescafé und Erdbeermarmelade. Das war mein Einkauf für den Morgen. Öl musste ich mir ausborgen, Salz und Pfeffer standen im 'Free Food' Sektor, wo Gäste ihre übriggebliebene Dinge hinterlassen können. 

Nach dem Frühstück ging ich zur Autovermietung. In Melbourne gibt es eine Zone, wo Tram fahren gratis ist. Das wird an jeder Haltestelle angezeigt und eine durchsage informiert die ganze Zeit, ob man in der 'Free Zone' ist oder nicht. Bei der Autovermietung hoffte ich auf eine Reservierung eines Autos, obwohl ich keinen internationalen Führerausweis habe. Die Dame hatte überhaupt keine Probleme mit meinem Schweizer Ausweis und ich konnte mir ein Auto für Übermorgen reservieren. Da fiel mir doch ein Stein vom Herzen.

Danach besuchte ich drei bekannte Strassen in Melbourne. Die Hosier Lane ist voll mit Grafitis und zieht einige Touristen an. An der Degraves Street finden sich viele kleine Kaffees und war am Morgen sehr gut besucht. Die Hardware Lane beherbergt viele Restaurants, welche viele Geschäftsleute anzieht. Zumindest waren heute Mittag sehr viele davon dort zu finden.

Nach der kleinen Besichtigungstour, machte ich einige Besorgungen. Darunter eine neue Jeans, da ich diese in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch gut gebrauchen kann. Im gleichen Kaufhaus, wo ich die Jeans gekauft hatte, ass ich gleich zu Mittag. Sushi - ist auch wirklich günstig und lecker hier.

Nach dem Mittagessen ging es zum Rememberance Shrine, welcher für die Gefallenen von Victoria in den Weltkriegen erbaut wurde.

Danach besuchte ich die National Gallery of Victoria. Dort war eine Ausstellung von Escher, dem Niederländischen Künstler, welcher hauptsächlich Prints herstellte. Besonders berühmt sind die beiden Hände, welche sich selbst zeichnen.

Zudem gab es eine Ausstellung von einem Britischen Künstler, welcher häufig animierte Kunst macht. So waren viele Bildschirme im Ausstellungsraum aufgestellt. Man konnte sich auch selbst 'zeichnen'.

Danach ging es schon bald ins Hostel zurück und nach einer Dusche in den Aufenthaltsraum. In meinem Zimmer habe ich einen Mitbewohner, welcher wohl die Kosten für das Hostel so gut wie möglich ausnutzen will - jedesmal wenn ich das Zimmer betrete, liegt er im Bett. Gibt schon komische Gestalten in den Unterkünften. Langweilig wird es nie.

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Bruno Baviera (Mittwoch, 05 Dezember 2018 13:56)

    Bond of Union von Escher.
    Übrigens: B/4 ist auch gut, von wem?

  • #2

    Bruno Baviera (Mittwoch, 05 Dezember 2018 13:59)

    Wenn schon Hände: Die von Dürer. (B/5).
    Übrigens: Auch die Füsse.