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Auckland

Nach einem Frühstück, Eier und Speck, gab es am Strand einen Kaffe. An einem Samstagmorgen zieht es wohl alle Bewohner von Auckland ans Meer. Mit ihren Hunden gehen sie gerne spazieren und sind auch sonst sehr aktiv an ihren Wochenenden. 

Danach mussten wir noch einige Dinge für die bevorstehenden Wanderungen besorgen. Die Neuseeländer sind sehr begeistert von Outdoor Aktivitäten. Dementsprechend gibt es auch sehr viele Läden, welche die Bedürfnisse befriedigen können. In zweien davon fand ich doch das Gewünschte. Nach einem Mittagessen, Dumpings, ging es an den Strand. Das Wetter war nicht so gut. Am Himmel hingen schwarze Wolken und einige Minuten später entleerten sich diese. Als wir am Strand ankamen, waren die meisten Leute schon fort. Aber es hörte nur wenige Minuten später auf zu regnen. Ich mietete einen Wetsuit und versuchte mich am surfen. Naja, ich stand beim zweiten Versuch immerhin für knapp zwei Sekunden. Das war aber auch das Highlight. Bald ging es dann auch schon wieder ins Haus zurück. Zum Abendessen gab es koreanisches BBQ. Sehr lecker, zog sich aber eine Weile hin.

Gegen Mitternacht kommt Dodo in Auckland an. Dann beginnt schon bad unser Roadtrip/Camping-Abenteuer. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Bruno Baviera (Samstag, 15 Dezember 2018 15:39)

    Ja, ja, das Stehen und Gehen, heute surfen genannt, auf Wasser ist uns nicht allen gegeben.
    Übrigens: Jesus soll seine Jünger mit einem Gang über eine Eisscholle erstaunt haben. Und Petrus, im Gegenzug, scheint dann von der Scholle gefallen zu sein. Die hatten damals eben noch keine Surfbretter. Seen gefrieden gelegentlich.