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Cusco

Um 10:00 Uhr hatten wir uns mit einem Taxifahrer verabredet, der uns nach Pisco an den Flughafen bringen sollte. Welch ein Wunder - er tauchte nicht auf. Trotzdem fanden wir schnell Ersatz undkönnten uns auf den 90 minütigen Weg machen. Der Fahrstil der Südamerikaner ist schon etwas gewöhnungsdürftig. Dennoch erreichten wir den Flughafen zur geplanten Zeit. Da wir nur mit Handgepäckunterwegs sind, gestaltete sich das Checkin relativ einfach. Erst bei der Sicherheitskontrolle stiessen wir auf Probleme. Die Sicherheitsbeamtin nah mein Gepäckstück sehr genau unter die Lupe undinteressierte sich besonders für meine Snusdosen. Sie drehte sie hin und her und war relativ verunsichert. Ich erklärte ihr, dass es nur Tabak sei und steckte mir zu Demonstration einen Beutel unterdie Oberlippe. Nach dem sie noch am Inhalt gerochen hatte, gab sie sich mit einem Lachen zufrieden und wir druften passieren. 

Der Flug war kurz aber turbulent - es gab heftige Turbulenzen... Aber auch das überstanden wir einigermassen stabil. Beim Aussteigen waren wir nicht sehr stabil auf den Beinen, ob dass die Turbulenzen oder die Höhe war, konnten wir da noch nicht sagen. Wir wussten, dass der Körper stark auf die Höhe reagieren kann, besonders wenn man von Meeresspiegelhöhe auf fast 3500 Höhenmeter fliegt. Später merkten wir schnell, dass ein sachter Aufstieg uns schon mehr abverlangte als sonst. Auch wurden wir schon früh müde und es gesellte sich zudem noch leichte Kopfschmerzen dazu. Das einze was helfen soll, ist Coca Tee. Der soll die Wirkung der Höhe erträglicher machen. 
Trotzdem konnten wir die alte Hauptstadt des Inkareiches noch ein wenig erkunden. Gegen Abend besuchten wir ein Lokal, welches einen fantastischen Überblick auf Cusco bot.  

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